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Jugendwerkstatt

Jugendliche mit individuellen Beeinträchtigungen und sozialen Benachteiligungen, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und intensive Hilfen bei der beruflichen Integration benötigen.

 

Im Einzelnen handelt es sich um Jugendliche

  • ohne oder mit einem sehr schlechten Sonder- oder Hauptschulabschluss
  • ausländischer Nationalität (mit oder in Aussicht stehender Arbeitserlaubnis)
  • lernbehinderte Jugendliche
  • verhaltensauffällige Jugendliche
  • Maßnahmeabbrecher
  • Jugendliche, für die Leistungen nach dem SGB II gewährt werden

 

Ziele:

  • die Stabilisierung der Jugendlichen
  • die Aufarbeitung von Problemfeldern
  • die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
  • die Entwicklung einer individuellen beruflichen Perspektive
  • die Vermittlung des Hauptschulabschlusses (Klasse 9)
  • die Vermittlung der Jugendlichen in eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle.

 

Hierbei wird individuell, je nach Persönlichkeit des Jugendlichen, das Prinzip "fördern und fordern" angewandt.


Inhalte – Wochenstruktur:

  • 2 Tage Schulunterricht
  • 3 Tage Werkbereich (Standorte: Fahrradtechnik: Mackestraße, Hotel/Gastgewerbe (HoGa) und Friseur/Körperpflege, Robert-Wetzlar-Berufskolleg)
  • 2 Praktika für je 3 Wochen
  • sozialpädagogische Betreuung
  • Stützunterricht

 

Dauer/Beginn: 1 Jahr

Vergütung/Zuwendung: ca. 120 €/Monat

 

Anzahl der Plätze:

  • je 11 Jugendliche für Friseur/Körperpflege und HoGa
  • 8 Jugendliche für Fahrradtechnik


Abschluss/Zertifikat:

  • Berufsschulzeugnis
  • Teilnahmebescheinigung


Vermittlung/Zuweisung durch:

  • 15 Plätze über Jobcenter
  • 15 Plätze Stadt Bonn, Caritas, Berufskolleg

 

Finanzierung durch:

  • Landschaftsverband
  • Jobcenter
  • Stadt Bonn
  • Caritas

 

„Perspektive schaffen“

 

Das Projekt "Perspektive schaffen" ergänzt die berufsorientierende einjährige Maßnahme Jugendwerkstatt, die als Schuljahr, bestehend aus 1. und 2. Halbjahr, abläuft. Es richtet sich an 30 benachteiligte und bildungsferne Jugendliche und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 25 Jahren, die ihre Regelschulpflicht bereits absolviert haben, aber über keinen Schulabschluss Klasse 9 oder eine berufliche Perspektive verfügen.

Im Rahmen der Jugendwerkstatt erhalten die Jugendliche an 3 Tagen pro Woche werkpädagogisches Arbeitstraining in den Bereichen Hotel/Gaststätte, Friseur und Fahrradtechnik. Parallel dazu werden sie sozialpädagogisch in Einzel- und Gruppenarbeit begleitet und besuchen an 2 Werktagen den Berufsschulunterricht am Berufskolleg.

Mit dem Projekt „Perspektive schaffen" sollen die Jugendlichen zusätzlichen, maßnahmenbegleitenden und individuellen Förderunterricht in Einzel- oder Kleinstgruppenunterricht erhalten und mit Unterstützung durch eine Lehrerin kleinschrittig ihre schulischen Defizite bearbeiten. Parallel dazu nimmt die Lehrerin Kontakt mit den Eltern auf und bindet sie nach Möglichkeit ein.  

Dauer: 01.01.2019 - 31.12.2020, In diesem Zeitraum liegen 2 Bausteine, die sich nach einem Jahr wiederholen.

 

Bausteine:

Einstiegsphase (6 Monate)

  • Feststellung der individuellen Stärken und des Förder- und Entwicklungsbedarfs und Aufzeigen der  
  • Potentiale im Rahmen des Förderunterrichtes (mind. 1 x pro Woche)
  • Kontaktaufnahme zu den Eltern und Information über die ermittelte Ausgangssituation
  • Erste Einblick in die Lebenswelt gewinnen und mögliche hemmende Faktoren erkennen
  • Aufzeigen von unterstützenden Hilfesystemen im Quartier

 

Verstetigungsphase (6 Monate)

  • regelmäßige Anpassung des individuellen Förderunterrichtes
  • gemeinsame Erarbeitung von Zielen und Prioritäten zur schulischen und beruflichen Entwicklung,
  • gemeinsam mit Jugendlichen und Eltern
  • Heranführung und Unterstützung beim Zugang zu Hilfesystemen im Quartier
  • laufende Motivationsarbeit, Aufzeigen von Erfolgen und positiven Entwicklungen, aber auch Grenzen
  • Heranführung an den Hauptschulabschluss
  • Entwicklung weiterführender realistischer Perspektiven mit allen Beteiligten

 

Instrumente: Einzel- und Gruppenförderung, Hausbesuche, regelmäßige Elternarbeit (z.B. telefonischer und/oder persönlicher Kontakt, Elterncafe, Aufzeigen und Anbindung an bestehende Helfersysteme im Quartier und Ausbau der Vernetzung)

 

Ihr Kontakt zu uns:

„Perspektive schaffen“

Jugendwerkstatt

Kölnstraße 229

53117 Bonn

 

Tel. 0228 180 31415

Frau Angelika Rodermund

Material zum Download

  • Leitlinien - Arbeitsfeld Teilhabe am Arbeitsleben | Download...

Ihr Kontakt zu uns

Jugendwerkstatt

Fritz-Tillmann-Straße 8-12
53113 Bonn


Tel. 0228 180314-15
Fax 0228 180314-16

E-Mail jugendwerkstatt@caritas-bonn.de

 

Standorte

Werkbereiche Hotel/Gaststätte und Friseur
Robert-Wetzlar-Berufskolleg
Kölnstraße 229

53117 Bonn

 

Tel. 0228 180314-15

Fax 0228 180314-16

E-Mail jugendwerkstatt@caritas-bonn.de

 

Werkbereich Fahrradtechnik
Mackestraße 36

53119 Bonn

 

Tel. 0228 98928-724

Fax 0228 98928-718

E-Mail jugendwerkstatt@caritas-bonn.de

Markus Steiner

 

Tel. 0228 180314-15
Fax 0228 180314-16

E-Mail jugendwerkstatt@caritas-bonn.de

Olga Gutsch

 

Tel. 0228 180314-15
Fax 0228 180314-16
jugendwerkstatt@caritas-bonn.de

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