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Eine Suppe für Haiti
21.02.2019 - Spendenakktion in der KostBar vom 25.2. bis 1.3.2019
Wenn Familie auseinandergeht
20.02.2019 - Caritas-Beratungsstelle mit Gruppe für Väter nach Trennung und Scheidung
Stress mit Schule und Hausaufgaben?
18.02.2019 - Infoabend für Eltern von Grundschulkindern am Mittwoch, 13. März 2019
Caritas Karneval Furios am 13. und 14. Februar 2019
08.02.2019 - im Pfarrheim Adelheidisplatz 13 in Pützchen
Flohmarkt in Haus Mondial am Sonntag, 17.2.2019, 10-15 Uhr
06.02.2019 - Mit Deko, Klamotten, Inhouse-Schneiderei, Infos und Kaffee
Präsentation des Kunstprojekts der Kindergruppe Starke Pänz
01.02.2019 - Ausstellungseröffnung Mittwoch, 13. Februar 2019, im M2-Haus am Moltkeplatz, 16-18 Uhr

Fürsorge für Schwerstkranke und Sterbende

5. November 2010;

Fürsorge für Schwerstkranke und Sterbende

Katholische und evangelische Träger erstmals mit gemeinsamer Weiterbildung für die Betreuung demenzkranker Palliativpatienten 

Schwerstkranke und sterbende Menschen sind zunehmend von dementiellen Erkrankungen betroffen. Das stellt haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der häuslichen und stationären Versorgung und Betreuung vor neue Herausforderungen.

Um dieser neuen Situation gerecht zu werden, haben der Bonner Hospizverein, die Bürgerstiftung Rheinviertel, die CBT- Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH und der Caritasverband für die Stadt Bonn e.V. erstmals gemeinsam ein spezielles Fortbildungsangebot entwickelt. Der mit 20 Teilnehmern ausgebuchte Kurs schließt am 6. November mit der Übergabe der Zertifikate ab.

In der Fortbildung wurden haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Hospizarbeit und Palliativpflege für den Umgang, die Betreuung und die Pflege von an Demenz erkrankten Schwerstkranken fachlich qualifiziert. Im Mittelpunkt der Fortbildung standen die Auseinandersetzung mit einer wertschätzenden Haltung, der Aufbau von Beziehung und Kommunikation sowie das gemeinsame Entdecken der eigenen Spiritualität als Kraftquelle und ethische Grenzfragen. Zu den Lerninhalten gehörten außerdem Schmerzempfindung und Ernährung, Möglichkeiten der Aromatherapie sowie die Wirkung heilender Berührung (Kommunikation und Körpererfahrung).

Mit diesem neuen Angebot setzen die beteiligten Träger ein Zeichen für ihre gemeinsame christlich-ethische Haltung im Hinblick auf Schwerstkranke und Sterbende und auf ihre Fürsorge für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter.

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