Suchen & Finden

 

Aktuelle Meldungen

Familienpatinnen dringend gesucht
27.01.2020 - Nachfrage weiter auf hohem Niveau – Schulung startet
„Knatsch Verdötscht“ mit Sitzung im Prälat-Schleich-Haus 
16.01.2020 - "E Stönnche Freud" am Samstag, 18.1.2020, 14 Uhr nicht nur für Wohnungslose
Caritas bietet Gesprächsgruppe für allein erziehende Mütter
16.01.2020 - Start, 5. Februar 2020, 16-18 Uhr
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen für Besuchsdienst „Hallo Baby“ gesucht
06.01.2020 - Kontakt: Susanne Absalon, Tel. 0228 108-248, fruehehilfen@caritas-bonn.de
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
06.01.2020 - Mittwoch, 05. Februar 2020, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Deutschkurse in Haus Mondial 2020
06.12.2019 - Anmeldungen und Information von 07.01.2020–17.01.2020

Bonner Stadtsoldaten spenden 50 Tickets für Telekom-Baskets

5. März 2009;

 
Bonner Stadtsoldaten wieder am Ball
Karnevalisten spenden Caritas 50 Tickets für die Telekom-Baskets
 
Begeisterte Jugendliche aus den Caritas-Einrichtungen waren am Mittwoch, den 4. März 2009, live dabei sein, als die Bonner Telekom-Baskets gegen das Team der Eiffel-Towers aus dem niederländischen Den Bosch antraten. Möglich machte das eine großzügige Spende der Bonner Stadtsoldaten. 50 Karten überreichte Frank Mohnert von den Stadtsoldaten den Jugendlichen der Caritas-Einrichtungen. Live Atmosphäre genießen, das ist für die Jugendlichen ein besonderes Erlebnis, das sie im vergangen Jahr gleich drei Mal dank der Spende der Stadtsoldaten genießen durften.
„Wir freuen uns sehr, dass die Jugendlichen jetzt zum 4. Mal die Möglichkeit erhalten, ein solch großartiges Ereignis live erleben zu können“, sagt Caritas-Vorstand Karl Wilhelm Starcke. „Das ist zugleich auch Motivation für die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen.“
 
Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider freute sich über das Engagement der Bonner Karnevalisten: „Für die Jugendlichen ist das eine sehr eindrucksvolle gemeinsame Erfahrung, die positiv prägt. Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die mitten im Leben auch an die denken, die benachteiligt am Rande stehen.“ 







 

Datei-Anhänge:

Zurück