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13.09.2018 - Eltern-Infoabend zum Thema Sauberkeitserziehung
Caritas eröffnet Tagespflege auf dem Brüser Berg
10.09.2018 - Das Angebot richtet sich an Menschen mit den Pflegegraden 2, 3, 4 und 5.
Caritas beim Weltkindertag
10.09.2018 - Sonntag, 16. September 2018, von 11:00 bis 17:00 Uhr, auf dem Bonner Marktplatz.
Sehnsucht Heimat - Heimat zwischen Wunsch und Wirklichkeit
10.09.2018 - Podiumsgespräch am Dienstag, 11.09.2018, 19 Uhr bei Don Bosco, Eintritt frei
Seniorenbetten steigern Lebensqualität
05.09.2018 - Aktion Weihnachtslicht des GA finanziert Betten für ehemals Wohnungslose
Vier Jubiläen - Ein Fest
05.09.2018 - Sozialpsychiatrie der Caritas feiert Jubiläen mit einem außergewöhnlichen Fest

Nachhaltiges Sozial-Konzept für Haiti erarbeiten

13. September 2010;

Nachhaltiges Sozial-Konzept für Haiti erarbeiten

Bonner Caritasdirektor Schneider moderierte Expertenteam in Port-au-Prince

Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider reiste nach Haiti, um dort im Auftrag des Deutschen Caritasverbandes einen internationalen Workshop zur Aufbauhilfe für Haiti  zu moderieren. Der Workshop mit 15 Teilnehmern u.a. aus Europa und Südamerika dauerte vom 12. bis 18. September 2010. Ziel war es, Konzepte für eine nachhaltige soziale Arbeit auf Haiti zu entwickeln.

Neben haitianischen Fachleuten gehörten dem Team u.a. Sozialarbeiter und Traumaexperten auch von Caritas international an.

Über das internationale Caritas-Hilfswerk wurden direkt zu Beginn der Krise auf Haiti  Soforthilfemaßnahmen eingeleitet. Dazu gehörten u.a. der Aufbau von Zelten für 100.000 Menschen in Port-au-Prince, Lèogane und Jacmel, Lebensmittel für mehr als 1,5 Millionen Menschen, 120.000 Liter Trinkwasser pro Tag für vier Camps sowie der Aufbau von 21 Hospitälern bzw. Ambulanzen.

Neben den großen Herausforderungen beim Aufbau der zerstörten Wohnhäuser und der Schaffung einer neuen Infrastruktur kämpfen Entwicklungshelfer auch mit den psychischen und körperlichen Belastungen der Menschen. So gibt es durch die vielen Amputationen nach dem Erdbeben auf Haiti weitaus mehr Menschen mit Behinderungen als vorher. Auch die psychischen Belastungen und Traumatisierungen innerhalb der Bevölkerung sind enorm. Mit diesen Problemen befassten sich die Teilnehmer des Workshops ebenfalls.

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