Suchen & Finden

 

Aktuelle Meldungen

Drei Premieren mit „Knatsch Verdötscht“ in der City-Station
22.01.2019 - Karneval für Wohnungslose vom Feinsten - Prinz und Bonna mit von der Partie
Etwas Warmes braucht der Mensch
16.01.2019 - Bonner Inner Wheel Club spendet Buffet für Wohnungslose in der City-Station
Psychose-Seminar
10.12.2018 - Für 2019 werden im Januar die weiteren Termine bekanntgegeben.
„Hallo Baby“ wird 10 Jahre alt
23.11.2018 - 16.000 Bonner Familien besucht – Ehrenamtliche gesucht Der Besuchsdienst des Netzwerks „Frühe Hilfen“ wird 10 Jahre alt.
Quartiersprojekt Celsius eröffnet
15.11.2018 - Neues Konzept in Wohnanlage Brüser Berg
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
13.11.2018 - Mittwoch, 05. Dezember 2018, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert

Nachhaltiges Sozial-Konzept für Haiti erarbeiten

13. September 2010;

Nachhaltiges Sozial-Konzept für Haiti erarbeiten

Bonner Caritasdirektor Schneider moderierte Expertenteam in Port-au-Prince

Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider reiste nach Haiti, um dort im Auftrag des Deutschen Caritasverbandes einen internationalen Workshop zur Aufbauhilfe für Haiti  zu moderieren. Der Workshop mit 15 Teilnehmern u.a. aus Europa und Südamerika dauerte vom 12. bis 18. September 2010. Ziel war es, Konzepte für eine nachhaltige soziale Arbeit auf Haiti zu entwickeln.

Neben haitianischen Fachleuten gehörten dem Team u.a. Sozialarbeiter und Traumaexperten auch von Caritas international an.

Über das internationale Caritas-Hilfswerk wurden direkt zu Beginn der Krise auf Haiti  Soforthilfemaßnahmen eingeleitet. Dazu gehörten u.a. der Aufbau von Zelten für 100.000 Menschen in Port-au-Prince, Lèogane und Jacmel, Lebensmittel für mehr als 1,5 Millionen Menschen, 120.000 Liter Trinkwasser pro Tag für vier Camps sowie der Aufbau von 21 Hospitälern bzw. Ambulanzen.

Neben den großen Herausforderungen beim Aufbau der zerstörten Wohnhäuser und der Schaffung einer neuen Infrastruktur kämpfen Entwicklungshelfer auch mit den psychischen und körperlichen Belastungen der Menschen. So gibt es durch die vielen Amputationen nach dem Erdbeben auf Haiti weitaus mehr Menschen mit Behinderungen als vorher. Auch die psychischen Belastungen und Traumatisierungen innerhalb der Bevölkerung sind enorm. Mit diesen Problemen befassten sich die Teilnehmer des Workshops ebenfalls.

Zurück