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Caritas lädt ein ins kurdisch-syrische Wohnzimmer 
04.11.2019 - am Freitag, den 22.11.2019, 16:00-20:00 Uhr ins Haus Mondial
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
16.10.2019 - Mittwoch, 04. Dezember 2019, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Als Lehrkraft die richtigen Worte finden
16.10.2019 - 2-Tages-Seminar, kostenloses Angebot für Fachkräfte am 15./16. November 2019
Die lebenslange Prägung durch unsere Herkunftsfamilie
16.10.2019 - Kostenfreies 2-Tagesseminar der Erziehungsberatung am 22./23. November 2019
Länderabend: Mittwoch, 30.10.2019,18:00 – 21:00 Uhr
04.10.2019 - „Jemen – Geschichte – Gesellschaft – Krieg & aktuelle Situation“
Willkommen: Musiker im Mondial
24.09.2019 - Fachdienst für Integration und Migration sucht Musiker*innen für „Wohnzimmerkonzerte“

Nachhaltiges Sozial-Konzept für Haiti erarbeiten

13. September 2010;

Nachhaltiges Sozial-Konzept für Haiti erarbeiten

Bonner Caritasdirektor Schneider moderierte Expertenteam in Port-au-Prince

Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider reiste nach Haiti, um dort im Auftrag des Deutschen Caritasverbandes einen internationalen Workshop zur Aufbauhilfe für Haiti  zu moderieren. Der Workshop mit 15 Teilnehmern u.a. aus Europa und Südamerika dauerte vom 12. bis 18. September 2010. Ziel war es, Konzepte für eine nachhaltige soziale Arbeit auf Haiti zu entwickeln.

Neben haitianischen Fachleuten gehörten dem Team u.a. Sozialarbeiter und Traumaexperten auch von Caritas international an.

Über das internationale Caritas-Hilfswerk wurden direkt zu Beginn der Krise auf Haiti  Soforthilfemaßnahmen eingeleitet. Dazu gehörten u.a. der Aufbau von Zelten für 100.000 Menschen in Port-au-Prince, Lèogane und Jacmel, Lebensmittel für mehr als 1,5 Millionen Menschen, 120.000 Liter Trinkwasser pro Tag für vier Camps sowie der Aufbau von 21 Hospitälern bzw. Ambulanzen.

Neben den großen Herausforderungen beim Aufbau der zerstörten Wohnhäuser und der Schaffung einer neuen Infrastruktur kämpfen Entwicklungshelfer auch mit den psychischen und körperlichen Belastungen der Menschen. So gibt es durch die vielen Amputationen nach dem Erdbeben auf Haiti weitaus mehr Menschen mit Behinderungen als vorher. Auch die psychischen Belastungen und Traumatisierungen innerhalb der Bevölkerung sind enorm. Mit diesen Problemen befassten sich die Teilnehmer des Workshops ebenfalls.

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