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Aktuelle Meldungen

Drei Premieren mit „Knatsch Verdötscht“ in der City-Station
22.01.2019 - Karneval für Wohnungslose vom Feinsten - Prinz und Bonna mit von der Partie
Etwas Warmes braucht der Mensch
16.01.2019 - Bonner Inner Wheel Club spendet Buffet für Wohnungslose in der City-Station
Psychose-Seminar
10.12.2018 - Für 2019 werden im Januar die weiteren Termine bekanntgegeben.
„Hallo Baby“ wird 10 Jahre alt
23.11.2018 - 16.000 Bonner Familien besucht – Ehrenamtliche gesucht Der Besuchsdienst des Netzwerks „Frühe Hilfen“ wird 10 Jahre alt.
Quartiersprojekt Celsius eröffnet
15.11.2018 - Neues Konzept in Wohnanlage Brüser Berg
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
13.11.2018 - Mittwoch, 05. Dezember 2018, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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