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Aktuelle Meldungen

Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
13.09.2019 - Mittwoch, 02. Oktober 2019, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Fotoaktion zum Tag der Wohnungslosen
10.09.2019 - Mittwoch, 11.9.2019 im Bonner Münster-Carré von 11-15 Uhr
Schließung Bahnhofsmission beabsichtigt
04.09.2019 - Veränderungen auf Gleis 1
Katja Dörner besucht die Radstation
22.08.2019 - Service- und Qualifizierungsbetrieb der Caritas
Substitutionsambulanz Heerstraße wird geschlossen
12.07.2019 - Anschlussversorgung der Patienten gesichert
ROBIN GOOD und Galeria Kaufhof starten Spendenaktion für Schulmaterial
24.06.2019 - Mäppchen, Stifte & Co für einen fairen Schulstart

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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