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Aktuelle Meldungen

Mama, ich muss mal!
13.09.2018 - Eltern-Infoabend zum Thema Sauberkeitserziehung
Caritas eröffnet Tagespflege auf dem Brüser Berg
10.09.2018 - Das Angebot richtet sich an Menschen mit den Pflegegraden 2, 3, 4 und 5.
Caritas beim Weltkindertag
10.09.2018 - Sonntag, 16. September 2018, von 11:00 bis 17:00 Uhr, auf dem Bonner Marktplatz.
Sehnsucht Heimat - Heimat zwischen Wunsch und Wirklichkeit
10.09.2018 - Podiumsgespräch am Dienstag, 11.09.2018, 19 Uhr bei Don Bosco, Eintritt frei
Seniorenbetten steigern Lebensqualität
05.09.2018 - Aktion Weihnachtslicht des GA finanziert Betten für ehemals Wohnungslose
Vier Jubiläen - Ein Fest
05.09.2018 - Sozialpsychiatrie der Caritas feiert Jubiläen mit einem außergewöhnlichen Fest

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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