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Aktuelle Meldungen

Bei zweitem Lockdown: Eltern und Kinder im Blick haben!
23.06.2020 - Netzwerk Frühe Hilfen: Erste Online Umfrage zu Corona - 4335 Eltern - 90.000 Antworten 
90.000 Euro: Unbürokratische Hilfe für Familien in Not
16.06.2020 - ROBIN GOOD überwältigt von Not und Spendenbereitschaft – 2400 Lebensmittelgutscheine ausgegeben – Dank an Aktion Mensch und Spender*inne
20 Jahre Radstation - Caritas-Einrichtung feiert Jubiläum
03.06.2020 - Servicestation rund ums Fahrrad und Lernwerkstatt für benachteiligte Jugendliche 
Workshop „Mütter und Söhne“ erstmals als Webinar
25.05.2020 - Freitag, 12. Juni 2020, von 16 bis 20 Uhr
Caritas-Altenheime ab Montag, 11. Mai wieder für Besucher geöffnet
11.05.2020 - Eingeschränkte Besuchszeiten – Voranmeldung - strikte Hygieneregeln 
Netzwerk Frühe Hilfen startet Online-Umfrage 
01.05.2020 - Leben in Coronazeiten – Auswirkungen und neue Hilfeansätze für Familien

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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