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Aktuelle Meldungen

Familienpatinnen dringend gesucht
27.01.2020 - Nachfrage weiter auf hohem Niveau – Schulung startet
„Knatsch Verdötscht“ mit Sitzung im Prälat-Schleich-Haus 
16.01.2020 - "E Stönnche Freud" am Samstag, 18.1.2020, 14 Uhr nicht nur für Wohnungslose
Caritas bietet Gesprächsgruppe für allein erziehende Mütter
16.01.2020 - Start, 5. Februar 2020, 16-18 Uhr
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen für Besuchsdienst „Hallo Baby“ gesucht
06.01.2020 - Kontakt: Susanne Absalon, Tel. 0228 108-248, fruehehilfen@caritas-bonn.de
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
06.01.2020 - Mittwoch, 05. Februar 2020, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Deutschkurse in Haus Mondial 2020
06.12.2019 - Anmeldungen und Information von 07.01.2020–17.01.2020

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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