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Aktuelle Meldungen

ROBIN GOOD und Galeria Kaufhof starten Spendenaktion für Schulmaterial
13.07.2018 - Mäppchen, Stifte & Co für einen fairen Schulstart
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
12.07.2018 - Mittwoch, 04. Juli 2018, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Integration durch Sprachbegleitung für Neuzugewanderte
03.07.2018 - Universität Bonn und Bonner Caritas erneuern ihre Kooperation
Wohnungslosenhilfe lädt ein zum Sommerfest mit buntem Programm
02.07.2018 - am Donnerstag, 5. Juli 2018, ab 11:00 Uhr,auf der Wiese der City-Station am Alten Friedhof.
Psychose-Seminar
26.06.2018 - Das nächste Psychose-Seminar findet am 25.07.2018 statt.
Gesprächsgruppe für allein erziehende Mütter
15.05.2018 - Mittwoch, den 6. Juni 2018, 16 - 18 Uhr

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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