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Aktuelle Meldungen

Wir kontakten auf allen Kanälen – mit Abstand
03.04.2020 - Das CaTz der Caritas - auch in Corona-Zeiten für psychisch Kranke geöffnet 
Tablets gegen die Einsamkeit
27.03.2020 - Caritas-Altenheime starten digitale Aktion für Bewohner und Angehörige
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
13.02.2020 - Die Infoveranstaltung ist aufgrund der aktuellen Situation abgesagt.
Drittes „Wohnzimmerkonzert“ in Haus Mondial
13.02.2020 - Donnerstag, 13.02.2020 um 19:30 Uhr mit einem stimmungsvollen Konzert von VALENTINE
Flohmarkt in Haus Mondial
29.01.2020 - Sonntag, 2. Februar 2020, 10-15 Uhr, Fritz-Tillmann-Str. 9, 53113 Bonn
Familienpatinnen dringend gesucht
27.01.2020 - Nachfrage weiter auf hohem Niveau – Schulung startet

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser

15. März 2016;

 

Mit dem Selbst-Geschraubten fährt man besser
Gemeinsames Fahrrad-Projekt von Caritas und Stadt Bonn für Flüchtlinge
Selbst etwas Nachhaltiges tun, einen Wert schaffen, Mobilität erlangen und Integration fördern – darum geht es beim gemeinsamen Projekt der Stadt Bonn und des Bonner Caritasverbandes. Im Bike-House der Caritas können Flüchtlinge erstmals im Rahmen einer Projektwoche gebrauchte Fahrräder unter fachkundiger Anleitung selbst aufarbeiten. Sie sind damit eingebunden in den Betrieb des Bike-House. Diese Caritas-Einrichtung ist auf die berufliche Qualifizierung und persönliche Weiterentwicklung junger Menschen spezialisiert.
20 junge zugewanderte Menschen arbeiten eine Woche lang gemeinsam mit Teilnehmern und Fahrradmechanikern des Bike-House. Die Flüchtlinge haben die Gelegenheit, ein Fahrrad für sich selbst eigenhändig und fachgerecht aufzuarbeiten. Dabei werden Sie von den Fahrradmechanikern und Jugendlichen des Bike-House gecoacht und tatkräftig unterstützt.
Fahrräder sind ein wichtiger Baustein zur Mobilität in Bonn und damit ein wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von Flüchtlingen. Bei der gemeinsamen Arbeit begegnen sich zugewanderte Menschen und Einheimische und verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Das Projekt wird ermöglicht mit Mitteln des Erzbistums Köln, der Bonner Caritas und des Sozialamtes der Stadt Bonn.

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