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Jahresbericht Robin Good an OB Jürgen Nimptsch übergeben

24. März 2015;

Vertreter von Caritas und Diakonie übergaben den Jahresbericht an den Schirmherrn von ROBIN GOOD Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch

Nachhaltig, notwendig und unbürokratisch

Familienfonds ROBIN GOOD überreicht Jahresbericht an Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch

Nach wie vor brauchen Familien mit Kindern in Bonn und Region die Unterstützung des Familienfonds Robin Good. Das zeigen die Zahlen im Jahresbericht 2014, den die beiden Träger, Diakonie und Caritas, dem Schirmherrn des Familienfonds, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, übergeben haben.

 

Fast 75.000 Euro haben die Spenderinnen und Spender dem Familienfonds Robin Good 2014 zur Verfügung gestellt, damit Familien in Not schnell und unbürokratisch Hilfe gewährt werden konnte. „Es gibt Probleme, die kann eine Sozialberatung mittel- oder langfristig beheben, aber bis dahin, muss eine andere Lösung gefunden werden“, so Ulrich Hamacher, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Bonn und Region. „Mit Hilfe von Robin Good, können unsere Mitarbeitenden beispielsweise einer Familie, deren Bezüge erst beantragt sind, sofort ein Kinderbett oder Winterschuhe kaufen oder die Stromfortzahlung sicherstellen“, so Hamacher weiter.

 

Die beiden Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas, die Robin Good vor über sieben Jahren aus der Taufe hoben, sehen ihre Verantwortung gegenüber den Hilfe suchenden Menschen ebenso wie gegenüber der Schöpfung. „Deshalb soll die Hilfe, die Robin Good leistet, so nachhaltig und umweltverträglich wie möglich gestaltet sein“, erläutert Caritas-Direktor Jean-Pierre Schneider. „In diesem Sinne haben wir uns bespielsweise dafür entschieden, die Schulranzen, die wir den Schulanfängern zur Verfügung stellen, von einem regionalen Unternehmen zu erwerben, das sich stark im Bereich der Nachhaltigkeit engagiert.“

 

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Spenderinnen und Spender, die den Familienfonds auf unterschiedlichste Weise unterstützt haben. Schulen, Unternehmen, Service-Clubs veranstalteten Benefizaktionen und Privatleute kauften Weihnachtsgeschenke. Jürgen Nimptsch selbst bat anlässlich seines runden Geburtstags im letzten Jahr seine Gäste, für Robin Good zu spenden und warb für diese Idee. „Robin Good braucht auch weiterhin die Unterstützung aus der Bevölkerung“, waren sich Schirmherr und Träger einig.

 

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