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Gesichter Bonns - Die Ausstellung

23. November 2015;

        Den Wert von Vielfalt erlebbar machen – darum geht es bei der Ausstellung „Gesichter 

        Bonns“ im Rahmen der Caritas-Kampagne vielfalt. viel wert..

        Die Bonner Fotografin Beatrice Treydel hat 100 Bonnerinnen und Bonner portraitiert.   

        Die Fotos nehmen den Betrachter mit an die Lieblingsorte der Portraitierten. Es sind  

        Orte, an denen sie Glück empfinden, und die ihnen Kraft und Inspiration geben.

        „Gesichter Bonns“ hält die Vielfalt und Lebendigkeit der internationalen Stadt in ganz

        persönlichen Portraits seiner Bewohner fest. Darunter sind prominente

        Bonner wie der Journalist Peter Kloeppel, Kultfiguren wie der „Alle-mal-malen-Mann“

        Jan Loh, aber vor allem auch ganz normale Bonnerinnen und Bonner.

 

        Die Caritas-Kampagne möchte die Vielfalt in der Gesellschaft mit ihren vielen  

        verschiedenen Facetten positiv erlebbar machen. Vielfalt. viel wert. will durch breit

        angelegte Kulturprojekte neue Begegnungsräume schaffen.

 

        Im März 2013 starteten Beatrice Treydel und Christian Mack ihr Projekt „Gesichter  

        Bonns.“ Seitdem haben sie in ihrer Freizeit in 500 Stunden 300 GB Foto- und

        Videomaterial geschossen.

 

        Aus 400 Anfragen und Angefragten sowie 1500 Mails wurden 100 Gesichter, die sie zu  

        sich einluden für ein Studioportrait. Das zweite Shooting fand am jeweiligen Lieblingsort

        der Person statt. Zu den Fotos haben die „Gesichter Bonns“ über ihre Verbindung zur   

        Stadt Texte verfasst.

 

        Ergebnis sind interessante Portraits von Bonnerinnen und Bonnern sowie ihren   

        Lieblingsorten. Dazu spannende Geschichten über Verbundenheit und Inspiration.

 

        In Kooperation mit der Vielfalt-Kampagne der Caritas werden nun die „Gesichter Bonns“   

        erstmals in der Fabrik45 zu sehen sein. Anschließend wandert die Ausstellung u.a. ins  

        Stadthaus, ins Haus der Bildung und in die Springmaus.

 

        Die Fotoausstellung weckt die Neugier am Anderen, gibt der Stadt viele neue Gesichter    

        und macht deutlich: vielfalt   ist   viel wert. .

 

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