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15.05.2018 - Mittwoch, den 6. Juni 2018, 16 - 18 Uhr
Erziehungsberatung bietet Workshop zu Themen von Familiendynamik und Familientherapie
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Jeder Mensch braucht ein Zuhause
04.05.2018 - Fehlender Wohnraum: Mit einem Aktionsstand auf dem Martinsplatz macht der Bonner Caritasverband auf die Folgen der Wohnungskrise aufmerksam
"Hallo Baby" sucht Ehrenamtliche
30.04.2018 - Besuchsdienst von Frühe Hilfen Bonn und Marienhospital will Elternkompetenz stärken
Für einen guten Zweck in die Pedale getreten
27.04.2018 - Care Concept spendet für das Bike-House der Bonner Caritas
Psychose-Seminar
24.04.2018 - Offener Gesprächskreis am 9.Mai 2018

Für Menschen ohne Arbeit engagieren

17. Juni 2011;

Für Menschen ohne Arbeit engagieren
Caritas und Diakonie eröffnen Erwerbslosenberatung und Arbeitslosenzentrum
Gemeinsames Engagement für Menschen ohne Arbeit – unter diesem Leitmotto steht die neueste Initiative der Kooperation von Caritas und Diakonie: In Bonn-Tannenbusch
haben Caritas und Diakonie gemeinsam eine Erwerbslosenberatungsstelle und ein Arbeitslosenzentrum eröffnet.
„Wir bekräftigen damit unser Engagement für Menschen ohne Arbeit. Mit diesem neuen Angebot wollen wir Hilfe suchende Menschen motivieren und eine Vereinzelung der Betroffenen verhindern. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt und zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit“, betonen Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider und Diakonie-Geschäftsführer Ulrich Hamacher.
Caritas und Diakonie verfügen über langjährige Erfahrungen in der individuellen Beratung, Begleitung und Betreuung von erwerbslosen Menschen. Von 1995 bis September 2008 war die Caritas Träger eines Arbeitslosenzentrums (ALZ) in Bonn. Seit mehr als 25 Jahren unterhält das Diakonische Werk Stadtteilbüros in Bonn und bietet dort unter anderem Sozialberatungen für Erwerbslose.
Beide Angebote richten sich an
• erwerbslose Menschen im ALG II-Bezug (Hartz IV),
• erwerbslose Menschen, die ALG I (Arbeitslosengeld) beziehen,
• ältere Erwerbslose,
• Berufsrückkehrende,
• von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen,
• Beschäftigte, die aufstockende SGB II - Leistungen beziehen.

Die Erwerbslosenberatungsstelle
• unterstützt bei der Entwicklung einer beruflichen Orientierung und Perspektive.
• unterstützt bei rechtlichen Fragen.
• sucht mit Ratsuchenden gemeinsam nach Wegen zur beruflichen Integration
• unterstützt bei der Planung einer persönlichen Strategie in den Arbeitsmarkt.
• informiert über passende Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
• berät zu persönlichen Konfliktsituationen.

Das Arbeitslosenzentrum
• unterstützt bei der Bewerbung und bereitet gemeinsam mit den Ratsuchenden Vorstellungsgespräche vor.
• hält PC-Arbeitsplätze bereit. Besucher können nach Stellen im Internet suchen und ihre Bewerbungsunterlagen erstellen oder erhalten dabei Hilfestellung.
• ist ein Ort zum Lesen der Tageszeitung und weiterer Informationen.
• bietet die Möglichkeit, mit anderen Besucherinnen und Besuchern in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.
• organisiert Informationsveranstaltungen zu rechtlichen und sozialen Fragen.

Das Angebot ist kostenlos, unabhängig und freiwillig. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Kontakt
Erwerbslosenberatungsstelle und Arbeitslosenzentrum Bonn
Oppelner Straße 130, 1. Etage, 53119 Bonn-Tannenbusch

Leitung: Agnes Lemken
Tel. 0228 90248091, Mail: erwerbslosenberatung@cd-bonn.de oder
arbeitslosenzentrum@cd-bonn.de


Offene Sprechstunde
Montag: 10:00 -12:00 Uhr
Donnerstag: 15:00 -17:00 Uhr

Weitere Beratungstermine nach Vereinbarung

So erreichen Sie uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln
U-Bahn Linien 63/16 und Busse 601, 602, 630 und 631 bis
Haltestelle „Tannenbusch-Mitte“

Um das Angebot des Arbeitslosenzentrums kennenzulernen, gibt es jeden Dienstag zwischen 15:00 und 17:00 Uhr das Jobcafe. Hier können Besucher bei Kaffee und Zeitungslektüre mit anderen Arbeitslosen ins Gespräch kommen. Auch drei PC- Arbeitsplätze stehen in dieser Zeit zur Verfügung.


Das Kooperationsprojekt wird finanziell unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

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