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13.07.2018 - Mäppchen, Stifte & Co für einen fairen Schulstart
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
12.07.2018 - Mittwoch, 04. Juli 2018, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Integration durch Sprachbegleitung für Neuzugewanderte
03.07.2018 - Universität Bonn und Bonner Caritas erneuern ihre Kooperation
Wohnungslosenhilfe lädt ein zum Sommerfest mit buntem Programm
02.07.2018 - am Donnerstag, 5. Juli 2018, ab 11:00 Uhr,auf der Wiese der City-Station am Alten Friedhof.
Psychose-Seminar
26.06.2018 - Das nächste Psychose-Seminar findet am 25.07.2018 statt.
Gesprächsgruppe für allein erziehende Mütter
15.05.2018 - Mittwoch, den 6. Juni 2018, 16 - 18 Uhr

Für Menschen ohne Arbeit engagieren

17. Juni 2011;

Für Menschen ohne Arbeit engagieren
Caritas und Diakonie eröffnen Erwerbslosenberatung und Arbeitslosenzentrum
Gemeinsames Engagement für Menschen ohne Arbeit – unter diesem Leitmotto steht die neueste Initiative der Kooperation von Caritas und Diakonie: In Bonn-Tannenbusch
haben Caritas und Diakonie gemeinsam eine Erwerbslosenberatungsstelle und ein Arbeitslosenzentrum eröffnet.
„Wir bekräftigen damit unser Engagement für Menschen ohne Arbeit. Mit diesem neuen Angebot wollen wir Hilfe suchende Menschen motivieren und eine Vereinzelung der Betroffenen verhindern. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt und zur Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit“, betonen Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider und Diakonie-Geschäftsführer Ulrich Hamacher.
Caritas und Diakonie verfügen über langjährige Erfahrungen in der individuellen Beratung, Begleitung und Betreuung von erwerbslosen Menschen. Von 1995 bis September 2008 war die Caritas Träger eines Arbeitslosenzentrums (ALZ) in Bonn. Seit mehr als 25 Jahren unterhält das Diakonische Werk Stadtteilbüros in Bonn und bietet dort unter anderem Sozialberatungen für Erwerbslose.
Beide Angebote richten sich an
• erwerbslose Menschen im ALG II-Bezug (Hartz IV),
• erwerbslose Menschen, die ALG I (Arbeitslosengeld) beziehen,
• ältere Erwerbslose,
• Berufsrückkehrende,
• von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen,
• Beschäftigte, die aufstockende SGB II - Leistungen beziehen.

Die Erwerbslosenberatungsstelle
• unterstützt bei der Entwicklung einer beruflichen Orientierung und Perspektive.
• unterstützt bei rechtlichen Fragen.
• sucht mit Ratsuchenden gemeinsam nach Wegen zur beruflichen Integration
• unterstützt bei der Planung einer persönlichen Strategie in den Arbeitsmarkt.
• informiert über passende Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
• berät zu persönlichen Konfliktsituationen.

Das Arbeitslosenzentrum
• unterstützt bei der Bewerbung und bereitet gemeinsam mit den Ratsuchenden Vorstellungsgespräche vor.
• hält PC-Arbeitsplätze bereit. Besucher können nach Stellen im Internet suchen und ihre Bewerbungsunterlagen erstellen oder erhalten dabei Hilfestellung.
• ist ein Ort zum Lesen der Tageszeitung und weiterer Informationen.
• bietet die Möglichkeit, mit anderen Besucherinnen und Besuchern in Kontakt und ins Gespräch zu kommen.
• organisiert Informationsveranstaltungen zu rechtlichen und sozialen Fragen.

Das Angebot ist kostenlos, unabhängig und freiwillig. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Kontakt
Erwerbslosenberatungsstelle und Arbeitslosenzentrum Bonn
Oppelner Straße 130, 1. Etage, 53119 Bonn-Tannenbusch

Leitung: Agnes Lemken
Tel. 0228 90248091, Mail: erwerbslosenberatung@cd-bonn.de oder
arbeitslosenzentrum@cd-bonn.de


Offene Sprechstunde
Montag: 10:00 -12:00 Uhr
Donnerstag: 15:00 -17:00 Uhr

Weitere Beratungstermine nach Vereinbarung

So erreichen Sie uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln
U-Bahn Linien 63/16 und Busse 601, 602, 630 und 631 bis
Haltestelle „Tannenbusch-Mitte“

Um das Angebot des Arbeitslosenzentrums kennenzulernen, gibt es jeden Dienstag zwischen 15:00 und 17:00 Uhr das Jobcafe. Hier können Besucher bei Kaffee und Zeitungslektüre mit anderen Arbeitslosen ins Gespräch kommen. Auch drei PC- Arbeitsplätze stehen in dieser Zeit zur Verfügung.


Das Kooperationsprojekt wird finanziell unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

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