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Caritas Karneval Furios am 13. und 14. Februar 2019
08.02.2019 - im Pfarrheim Adelheidisplatz 13 in Pützchen
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06.02.2019 - Mit Deko, Klamotten, Inhouse-Schneiderei, Infos und Kaffee
Präsentation des Kunstprojekts der Kindergruppe Starke Pänz
01.02.2019 - Ausstellungseröffnung Mittwoch, 13. Februar 2019, im M2-Haus am Moltkeplatz, 16-18 Uhr
Drei Premieren mit „Knatsch Verdötscht“ in der City-Station
22.01.2019 - Karneval für Wohnungslose vom Feinsten - Prinz und Bonna mit von der Partie
Etwas Warmes braucht der Mensch
16.01.2019 - Bonner Inner Wheel Club spendet Buffet für Wohnungslose in der City-Station

Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans besuchte Bonner Diamorphinambulanz

16. April 2012;

Die Bundesdrogenbeauftragte, Mechthild Dyckmans, besuchte am Dienstag, 17. April 2012, die Bonner Diamorphinambulanz. Die Bonner Ambulanz besteht seit genau zehn Jahren. Sie war die Erste dieser Art. Aus der ehemaligen klinischen Studie, an der sieben bundesdeutsche Städte teilnahmen, ist seit dem 1. Januar 2011 eine Regelversorgung geworden. Das heißt, dass Diamorphin (synthetisch hergestelltes Heroin) als Medikament zugelassen wurde. Mit Diamorphin werden schwerstheroinabhängige Menschen behandelt, bei denen sonstige Behandlungen (z.B. Methadon) nicht den gewünschten Erfolg zeigen.

Bei der neuen Sucht-Therapie gibt die Bonner Ambulanz Diamorphin kontrolliert an Schwerstheroinabhängige ab. Zudem werden deren körperliche und psychische Begleiterkrankungen am Universitätsklinikum Bonn interdisziplinär behandelt. Neben der suchtmedizinischen Versorgung ist die psychosoziale Betreuung ein wichtiger verpflichtender Teil der Behandlung Schwerstheroinabhängiger. Diese Betreuung wird von der Ambulanten Suchthilfe (eine Kooperation von Caritas und Diakonie) durchgeführt. So können Begleitprobleme für die Gesellschaft (Drogenassoziierte Straftaten, Dealen mit Drogen etc.) gemildert und das Überleben von Schwerstheroinabhängigen gesichert werden. Den Betroffenen können neue Lebensperspektiven gegeben werden, ohne die ständige Not zur Beschaffung von Drogen.

Träger der Diamorphinambulanz sind das Universitätsklinikum Bonn, der Caritasverband Bonn und das Diakonische Werk. Die Substitutionsbehandlung mit Diamorphin wird seit dem 1. Januar 2011 von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Kostenträger der psycho-sozialen Betreuung ist die Stadt Bonn.                                                                                     

 

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