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Etwas Warmes braucht der Mensch
16.01.2019 - Bonner Inner Wheel Club spendet Buffet für Wohnungslose in der City-Station
Psychose-Seminar
10.12.2018 - Für 2019 werden im Januar die weiteren Termine bekanntgegeben.
„Hallo Baby“ wird 10 Jahre alt
23.11.2018 - 16.000 Bonner Familien besucht – Ehrenamtliche gesucht Der Besuchsdienst des Netzwerks „Frühe Hilfen“ wird 10 Jahre alt.
Quartiersprojekt Celsius eröffnet
15.11.2018 - Neues Konzept in Wohnanlage Brüser Berg
Infoveranstaltung über tagesklinische Rehabilitation bei Alkoholproblemen
13.11.2018 - Mittwoch, 05. Dezember 2018, um 17:30 Uhr in den Räumen der Klinik Im Wingert
Herzenswünsche erfüllen
30.10.2018 - Galeria Kaufhof Bonn und ROBIN GOOD starten Wunschbaumaktion

Arbeitslosen Jugendlichen nachhaltig Chancen geben

23. August 2017;

Arbeitslosen Jugendlichen nachhaltig Chancen geben

Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) besucht Bike-House der Bonner Caritas

 

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber das Bike-House des Bonner Caritasverbandes besucht. Das Bike-House bietet seit mehr als 30 Jahren Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren ein Qualifizierungsangebot im Bereich Fahrradtechnik. Hier werden junge Menschen fit für Ausbildung und Beruf gemacht. Martin Schulz und Ulrich Kelber nahmen sich viel Zeit, um mit den jungen Menschen und den Ausbildern über ihre Erfahrungen und Wünsche zu sprechen.

 

Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider betonte, es sei dringend notwendig, diese nachhaltige Förderung junger, benachteiligter Menschen langfristig zu sichern. „Junge Menschen brauchen echte Chancen, um durch Qualifizierung den Weg aus ihrer Arbeitslosigkeit zu schaffen. Wenn die Politik diese Chance vertut, verweigert sie diesen Menschen Teilhabe und macht sie zu Außenseitern der Gesellschaft. Was wir aber brauchen, ist eine Gesellschaft der Inklusion, in der junge Leute die feste Zuversicht und das Selbstvertrauen haben, mit eigener Anstrengung  ihre Situation verbessern zu können.“

Deshalb fordert der Caritasdirektor auch „eine Korrektur der Arbeitsmarktpolitik, zugunsten derer, die es am schwersten haben, und das sind leider oft Jugendliche, Langzeitarbeitslose und Menschen mit besonderen Handicaps. Wir fordern alle Politiker auf, bei der Beschäftigungsförderung nicht zu sparen. Wer das tut, ist für die Perspektivlosigkeit hunderttausender Menschen in unserem Land verantwortlich!“

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