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Bei zweitem Lockdown: Eltern und Kinder im Blick haben!
23.06.2020 - Netzwerk Frühe Hilfen: Erste Online Umfrage zu Corona - 4335 Eltern - 90.000 Antworten 
90.000 Euro: Unbürokratische Hilfe für Familien in Not
16.06.2020 - ROBIN GOOD überwältigt von Not und Spendenbereitschaft – 2400 Lebensmittelgutscheine ausgegeben – Dank an Aktion Mensch und Spender*inne
20 Jahre Radstation - Caritas-Einrichtung feiert Jubiläum
03.06.2020 - Servicestation rund ums Fahrrad und Lernwerkstatt für benachteiligte Jugendliche 
Caritas-Altenheime ab Montag, 11. Mai wieder für Besucher geöffnet
11.05.2020 - Eingeschränkte Besuchszeiten – Voranmeldung - strikte Hygieneregeln 
Netzwerk Frühe Hilfen startet Online-Umfrage 
01.05.2020 - Leben in Coronazeiten – Auswirkungen und neue Hilfeansätze für Familien
Wir kontakten auf allen Kanälen – mit Abstand
03.04.2020 - Das CaTz der Caritas - auch in Corona-Zeiten für psychisch Kranke geöffnet 

90.000 Euro: Unbürokratische Hilfe für Familien in Not

16. Juni 2020;

90.000 Euro: Unbürokratische Hilfe für Familien in Not

ROBIN GOOD überwältigt von Not und Spendenbereitschaft – 2400 Lebensmittelgutscheine ausgegeben – Dank an Aktion Mensch und Spender*innen

Die Corona-Krise hat viele Menschen getroffen und Familien in akute Not gestürzt. Für ROBIN GOOD war klar, dass sie auf jeden Fall sofort Hilfe benötigen. In den vergangenen Wochen konnte ROBIN GOOD dank der Unterstützung von Aktion Mensch und vieler Spenderinnen und Spender 2.400 Lebensmittelgutscheine im Wert von rund 90.000  Euro ausgeben und damit 1.500 Kinder und 900 Erwachsene in Bonn und der Region unterstützen. 

Die unbürokratische Gutschein-Corona-Sofort-Hilfe „überLEBENSMITTEL – ROBIN GOOD hilft Familien in Not“ hatte eine große Nachfrage ausgelöst, die überwältigend war. Nicht nur in Bezug auf die Not, sondern auch im Hinblick auf die Hilfs- und Spendenbereitschaft vieler Menschen. Dafür sagt ROBIN GOOD herzlich DANKE.

Vor allen Dingen Kurzarbeit, plötzliche Arbeitslosigkeit und der Wegfall von Kinderbetreuung mit Verpflegung haben viele Familien, insbesondere Alleinerziehende, in große Not gebracht. „Wenn man sich vor Augen führt, dass alleine der Wegfall der Verpflegung in Kita oder Kindergarten manche Familien in totale Not stürzt und Kinder hungern müssen, können wir uns das  Ausmaß der Folgen besser vorstellen“, so Caritasdirektor Jean-Pierre Schneider und Diakonie-Geschäftsführer Ulrich Hamacher. „Die vielen Nöte, die die Pandemie – allein hier in Bonn - ausgelöst hat, machen uns Sorgen. Und gleichzeitig sind wir überwältigt von so viel Spendenbereitschaft.“  

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