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30 Jahre Fahrradbude in der Mackestraße 36

26. September 2014;

Aus Fahrradbude wird Bike-House

30 Jahre Fahrradbude

 

Eine Erfolgsgeschichte wird 30! Das sind 30 Jahr, in denen unzählige Fahrräder repariert, aufgemöbelt und wieder verkauft wurden und unzählige Ersatzteile über die Ladentheke gingen. Vor allem aber sind es 30 Jahre, in denen insgesamt über 550 arbeitslose junge Menschen die Möglichkeit erhalten haben, mit Hilfe sozialpädagogischer Begleitung erste Schritte in Richtung Beschäftigungsfähigkeit zu gehen. Grund genug, das Jubiläum zu feiern. Viele vertraute Partner aus Verwaltung, Kirche und Wohlfahrtsverbänden sind daher der Einladung gefolgt und feierten bei strahlendem Sonnenschein das erfolgreiche Konzept und viele positive Neuerungen.

Neuer Name

Nicht nur der Standort wurde modernisiert auch die fortschrittliche Technik hat ihren Einzug gefunden und neue Arbeitsmethoden ermöglicht. Aus diesem Grund wurde es Zeit für einen zeitgemäßen Namen. Ab sofort heißt die moderne Einrichtung „Bike-House“. Das dazugehörige Namensschild wurde feierlich von allen Beteiligten während der Feier enthüllt und ziert nun den Eingangsbereich der Einrichtung. Nach der Namensenthüllung brachen die Beteiligten mit bunt geschmückten Fahrrädern zu einer kleinen Fahrradtour durch das Viertel auf. Besonderer Blickfang war dabei eine farbenfrohe Rikscha. Bereitgestellt von Rosi Gollmann, Gründerin der Andheri-Hilfe und Nachbarin des Bike-House.

Die Fahrradbude als Qualifizierungsprojekt

Im Jahr 1984 öffnete die Fahrradbude in der Mackestraße 36 erstmalig ihre Tore – zunächst noch auf dem Dachboden des Jugendzentrums „Uns Huus“, schon bald danach in zwei Baracken am heutigen Standort. Sie wurde als Projektstandort für arbeitslose Jugendliche gegründet, „Ziel ist es, jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen“, sagt Caritasdirektor Jean-Pierre Scheider. Heute bietet die Fahrradbude 17 Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren ein Qualifizierungsangebot im Bereich Fahrradtechnik.

 

Neben dem Erwerb von Grundlagenkenntnissen im Bereich Fahrradtechnik sind vor allem die Entwicklung von Arbeitstugenden und die Klärung von beruflichen Perspektiven sowie die Heranführung und Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt die zentralen Ziele der Maßnahme. Die Jugendlichen werden während der in der Regel 6-monatigen Qualifizierungsmaßnahme sozialpädagogisch begleitet. Sie erhalten das Angebot von Stütz- und Förderunterricht in Deutsch und Mathematik und zielgerichtete Hilfestellung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen. „Es sei ein „Projekt mit Vorbildcharakter“, lobte Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller.

  

Das Serviceangebot

 

·         Aufarbeitung und Verkauf gebrauchter Fahrräder

·         Verkauf gebrauchter und neuer Ersatzteile

·         Reparatur von Fahrrädern

·         Codierungen für Bürger aus Bonn und dem Rhein- Sieg- Kreis

·         Technische Beratung & Information

·         Abholung von Radspenden nach Terminabsprache

    

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