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16.02.2018 - Caritas-Kinderladen benötigt dringend Kleidung, Kinderwagen und Spielsachen

Kinder spielend selbständig machen

20. März 2015;

Stehend von links: Frank Schallenberg, Trägervertreter Deutscher Kinderschutzbund OV Bonn e.V.;Evelyn Fischer, Trägervertreterin Werkstatt Friedenserziehung, Herbert Spoelgen, Lieselotte-Peipers-Stiftung, Dr. Johannes Sabel, Trägervertreter Katholisches Bildungswerk Bonn, Karl Wilhelm Starcke, Vorstand Caritasverband, vorne: Heidi Klose, Trägervertreterin Caritasverband, Andrea Kästner, Fachberaterin Kindertagespflege im Netzwerk Kinderbetreuung in Familien

Kinder spielend selbständig machen
Lieselotte-Peipers-Stiftung spendet dem Netzwerk Kinderbetreuung in Familien pädagogisch wertvolle Pikler Spielgeräte für Kinder mit besonderem Förderbedarf

 

Kindertagespflege ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Kinderbetreuung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Besonders für Kinder unter 3 Jahren stellt die Kindertagespflege, die sich durch kleine Gruppen – (bis zu 5 Kinder) – auszeichnet, eine gute Betreuungsmöglichkeit dar. Kinder unter 3 Jahren finden hier eine Struktur und Qualität, die für ihre Entwicklung besonders unterstützend wirkt.

Daher freuten sich die VertreterInnen des Netzwerks Kinderbetreuung in Familien jetzt über die Spende der Lieselotte-Peipers-Stiftung:

Bewegungslandschaften und Bauelemente aus hochwertig verarbeitetem Buchenholz nach dem Pikler-Prinzip. Stiftungsvorsitzender Herbert Spoelgen übergab die Spielgeräte an die Netzwerk-Träger: „Ich freue mich, dass diese hochwertigen Spielgeräte für Kinder in Tagespflegefamilien zur Verfügung gestellt werden.“ 3.500 Euro kosteten die Spielgeräte, die die Bewegungsentwicklung der Kinder fördern, sie Spielideen entwickeln lassen und die Eigenständigkeit unterstützen. Sie haben sich gerade auch in der Arbeit mit Kindern mit Förderbedarf als sehr hilfreich erwiesen.

Caritas-Vorstand Karl Wilhelm Starcke dankte im Namen des Netzwerks für die Unterstützung. „Die Spielgeräte werden jetzt im Rotationsverfahren an die Tagespflegestellen in Bonn ausgeliehen. So kommen möglichst alle Kinder in den Genuss der pädagogisch wertvollen Geräte.“

 

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