Suchen & Finden

 

Aktuelle Meldungen

Gesprächsgruppe für allein erziehende Mütter
15.05.2018 - Mittwoch, den 6. Juni 2018, 16 - 18 Uhr
Erziehungsberatung bietet Workshop zu Themen von Familiendynamik und Familientherapie
07.05.2018 - Freitag, den 25. Mai 2018 von 16 bis 20 Uhr
Jeder Mensch braucht ein Zuhause
04.05.2018 - Fehlender Wohnraum: Mit einem Aktionsstand auf dem Martinsplatz macht der Bonner Caritasverband auf die Folgen der Wohnungskrise aufmerksam
"Hallo Baby" sucht Ehrenamtliche
30.04.2018 - Besuchsdienst von Frühe Hilfen Bonn und Marienhospital will Elternkompetenz stärken
Für einen guten Zweck in die Pedale getreten
27.04.2018 - Care Concept spendet für das Bike-House der Bonner Caritas
Psychose-Seminar
24.04.2018 - Offener Gesprächskreis am 9.Mai 2018

Gruppenangebot gegen Computersucht bei Jugendlichen

8. April 2013;

reality adventure

update bietet neues Gruppenangebot gegen Computersucht bei Jugendlichen

 

1,4 Millionen jugendliche User werden bundesweit als problematische Internetbenutzer eingestuft. 250.000 Jugendliche und junge Erwachsene gelten gar als internetabhängig. So der jüngste Bericht der Bundesdrogenbeauftragten . update, die Fachstelle für Suchtprävention, richtet sich mit seinem kostenlosen Gruppenangebot reality adventure an exzessiv spielende Konsumenten von Videospielen im Alter von 12 bis 21 Jahren.

 

In der Gruppe werden die Teilnehmer stabilisiert und sollen einen angemessenen Umgang mit PC und Internet erlernen. Reflexion über das eigene Verhalten, alternative Freizeitgestaltung und erste Ansätze zur Reduktion des Computerspiel-verhaltens gehören zum Programm.

Termine: Dienstag, 16.04.13, Samstag, 20.04.13, Dienstag, 23.04.13 und Dienstag, 30.04.13 jeweils von 17:00 Uhr – 19:30 Uhr in der Fachstelle für Suchtprävention von Caritas und Diakonie, Uhlgasse 8, 53127 Bonn.

Anmeldung: Tel. 0228 - 688 588 0, update@cd-bonn.de

 

Reality adventure wird gefördert durch den Lions Club Bonn-Tomburg und durch die Kinder- und Jugendstiftung des Lions Clubs Bonn-Tomburg „Wir sorgen uns“.

 

Zurück